Presse.
Schreib drüber. Hier ist alles dafür.
Du willst über ein Abo schreiben, das offen zugibt, nichts zu bringen? Gute Wahl. Hier liegt der Text zum Übernehmen, ein paar ehrliche Zahlen, das Bildmaterial und ein Kontakt, hinter dem tatsächlich ein Mensch sitzt — und keine Presseabteilung, die es ohnehin nie gab.
Pressetext
Nimm ihn dir.
Stand 2026. Drei Absätze, korrekt und knapp. Kürzen ist erlaubt, den Sinn entstellen nicht.
wirbuchenab.de ist ein Satire-Abo aus Deutschland, das man tatsächlich abschließen kann. Mitglieder zahlen ab 5 Euro im Monat und bekommen dafür — und das ist die ganze Pointe — keinen praktischen Nutzen, sondern ein personalisiertes PDF-Zertifikat über ihre, wie das Projekt es nennt, finanziell fragwürdige Entscheidung.
Der Witz trägt nur, weil drumherum alles echt ist: echte Abbuchung, echter Vertrag, monatlich kündbar und mit 14 Tagen Widerrufsrecht. Ohne ausdrücklich erteiltes Zahlungsmandat wird nichts abgebucht. Wer ab 50 Euro im Monat zahlt, bekommt sein Zertifikat in Gold — gleicher Inhalt, nur teurer.
Hinter dem Projekt steht eine einzelne Person, der Entwickler Johannes Mattia Winter. Unter der Ironie liegt ein ernster Punkt: ein Aufruf, die eigenen Abbuchungen regelmäßig durchzusehen und Vergessenes zu kündigen. Was dort am Ende übrig bleibt, soll zu 30 Prozent des Jahresüberschusses an ausgewählte gemeinnützige gespendet werden.
Kurz erklärt
In einem Satz und etwas länger.
Ein monatliches Satire-Abo ohne Mehrwert: Du zahlst, wir buchen ab, du bekommst ein Zertifikat als PDF. Mehr ist es nicht — und das ist genau der Punkt.
Der Name ist die Pointe, keine Drohung: Ohne ein aktiv erteiltes Zahlungsmandat wird nichts abgebucht. Preis und Leistung stehen vor dem Abschluss fest, das Abo ist monatlich kündbar und lässt sich 14 Tage lang widerrufen. Wer mehr Hintergrund will, liest am besten Unsere Botschaft.
Was es ist
- Ein echtes, rechtsgültiges Abo mit echter Abbuchung.
- Ein bewusst sinnloses, aber komplett transparentes Produkt.
- Eine Sammlung hübscher PDF-Zertifikate mit deinem Namen drauf.
Was es nicht ist
- Keine Abzocke und keine heimliche Abbuchung.
- Kein Investment, keine Spende, kein Vereinsbeitritt.
- Kein Versprechen, das im Kleingedruckten doch noch Nutzen verspricht.
Warum es das gibt
Ein Witz mit Buchhaltung.
Die meisten Abos behaupten, dein Leben zu ordnen, zu optimieren oder dich wenigstens kurz zu betreuen. Dieses behauptet nichts. Es sagt offen, dass es nichts bringt, und schaut, ob das trotzdem jemand abonniert. Die freiwillige finanzielle Fehlentscheidung ist hier kein Betriebsunfall, sondern das ganze Produkt.
Darunter liegt aber ein ernster Gedanke: Sehr viele Menschen zahlen Monat für Monat für Dinge, die sie längst vergessen haben. Ausgerechnet ein Abo, das selbst nichts leistet, ruft dazu auf, die eigenen Abbuchungen mal durchzugehen und Unnötiges zu kündigen. Was das Projekt im Kern sagen will, steht ausführlich unter Unsere Botschaft; warum man das trotzdem tun sollte (oder eben nicht) unter Warum sollte ich das machen?.
Wenn diese Seite wie eine Warnung wirkt, funktioniert sie. Wenn sie dich trotzdem zum Abschluss verleitet, ist das ein Fall fürs Haushaltsbuch, nicht für den Support.
Zahlen & Fakten
Zahlen, die man zitieren kann.
Keine aufgeblasenen Kennzahlen, sondern das, worüber sich schreiben lässt. Die echten Live-Werte zu Mitgliedern, Abbuchungen und ausgestellten Zertifikaten stehen öffentlich unter /statistics, maschinenlesbar als JSON unter /api/statistics.
Modell
Satire-Abo
Echt abrechenbar, ab 5 €/Monat, jederzeit monatlich kündbar.
Mehrwert
0 %
Garantiert. Die einzige Leistung sind personalisierte PDF-Zertifikate.
Hinter dem Projekt
1 Person
Johannes Mattia Winter. Das »wir« im Namen ist reiner Stil.
Spendenzusage
30 %
Des Jahresüberschusses, jährlich an Gemeinnützige.
Bisher gespendet
0 €
Stand 2026 — das öffentliche Spendenprotokoll ist ehrlich leer.
Entwicklungszeit
300+ Std.
Für ein PDF-Abo. Der Witz schreibt sich teils von selbst.
Live-Zahlen
öffentlich
Mitglieder, Abbuchungen und Zertifikate in aktuell einsehbar.
Online seit
2026
Deutschsprachig, betrieben aus Deutschland.
Bildmaterial
Zum Mitnehmen.
Verwendung im redaktionellen Zusammenhang ist erwünscht. Weiteres Material gibt es auf kurze Anfrage.
- Vorschaubild (Open Graph)PNG · 1200 × 630 pxÖffnen ↗
- Zertifikat-MusterPDF · A4Öffnen ↗
- Wortmarke & Logoauf kurze AnfrageAnfragen →
Häufige Fragen
Kurz beantwortet, ausführlich verlinkt.
Jede Antwort führt dorthin, wo ich das Thema vollständig ausgeschrieben habe — meist in der FAQ.
Ist das ein echtes Abo oder nur ein Gag?
Beides, und genau das ist der Reiz. Es ist ein rechtsgültiges, monatlich kündbares Abo mit echter Abbuchung. Satire ist nicht die Abrechnung, sondern die Gegenleistung: ein Zertifikat statt Nutzen.
Bekommen Zahlende irgendeinen echten Nutzen?
Nein, und das ist kein Versehen, sondern das Produkt. Die einzige Leistung ist ein personalisiertes PDF-Zertifikat. Keine geheime Plattform, keine Community, kein Mehrwert, der später eingelöst würde.
Was passiert mit den Einnahmen?
Sie landen erst einmal beim Betreiber — das wird offen so gesagt. Geplant ist, 30 Prozent des Jahresüberschusses jährlich zu spenden. Bislang ist nichts geflossen – das Projekt ist gerade gestartet; das Spendenprotokoll ist öffentlich und ehrlich leer.
Wer steckt dahinter?
Eine einzelne Person: der Entwickler Johannes Mattia Winter. Das »wir« im Namen ist Stil, kein Unternehmen mit Belegschaft.
Ist das nicht einfach Abzocke?
Nein. Abzocke versteckt sich, dieses Projekt stellt die Sinnlosigkeit in die Vitrine: Preis und Leistung stehen vorher fest, ohne Mandat wird nichts abgebucht, und es gibt Widerruf und Kündigung. Wer eine fremde Buchung auf dem Konto findet, wird hier abgeholt.
Darf ich Text und Bilder übernehmen?
Den Pressetext oben kannst du direkt verwenden, ändern, kürzen oder ergänzen – gerne mit Quellenangabe. Bildmaterial liegt darunter zum Öffnen bereit. Verwendung im redaktionellen Zusammenhang ist erwünscht und die Verwendung der Inhalte hierzu asudrücklich gestattet.
Pressekontakt
Direkt bei mir.
Kein Helpdesk, keine Pressestelle, kein Ticketsystem. Anfragen landen bei der Person, die das Projekt gebaut hat.
Johannes Mattia Winter
Betreiber von wirbuchenab.de
Schreib einfach. Ich antworte selbst — manchmal sofort, manchmal nach dem ersten Kakao. Für alles Übrige gibt es das Kontaktformular.
Weiterführend
Lieber selbst
nachsehen?
Alles hier ist eine Zusammenfassung. Die maßgeblichen Details stehen auf den Seiten selbst — und die lohnen sich, weil sie erstaunlich ehrlich geschrieben sind.