Was passiert mit
dem Geld?
Eine faire Frage. Hier ist die ehrliche Antwort. Ach ja: Und keine kurze Vorstellung von mir ^^
Zuerst
Ich stecke es ein.
Jawohl. Ich nehme dein Geld, freue mich darüber und lache mir ein bisschen ins Fäustchen.
So funktioniert das hier: Du zahlst monatlich. Ich kassiere. Das ist das Kernmodell. Ich werde nicht so tun, als wäre das anders.
Davon gehen zunächst meine Ausgaben ab: Server, Mollie-Gebühren, die gelegentliche Kaffeetasse, aus der ich heraus auf die Kontoauszüge schaue und leise in mich hineinlache.
Was nach Ausgaben übrig bleibt, ist mein Gewinn. Ich nenne es Gewinn, weil es das ist. Kein Beschönigen.
Das ist der vollständig ehrliche Teil. Der nächste Abschnitt macht es etwas weniger beschämend.
Dann
Ich spende. Jährlich.
Nach dem Jahresabschluss — wenn ich ausgerechnet habe, was aus diesem Projekt tatsächlich übrig geblieben ist — spende ich 30 % des Jahresüberschusses dieses Projekts an gemeinnützige Organisationen.
Nicht monatlich, nicht quartalsweise, sondern jährlich. Warum? Weil ich erst dann sauber weiß, was ich spende. Und weil Buchführung ein Mal im Jahr reicht, wenn man sie nicht als Extremsport betreiben möchte.
Weil ich nicht nur mit diesem Projekt tätig bin, werden Kosten, die mehrere Tätigkeiten betreffen, anteilig und fair prozentual zugerechnet. Das ist vielleicht nicht immer auf den Euro so hübsch, dass ein Notar spontan applaudiert, aber es ist nachvollziehbar gemeint und soll vor allem stimmen.
Die gespendeten Beträge, Daten und Empfänger veröffentliche ich hier sobald sie stattgefunden haben. Du wirst außerdem per E-Mail informiert.
Die Organisationen wähle ich persönlich aus. Sie stehen weiter unten auf dieser Seite.
Protokoll
Was gespendet wurde.
Vollständig öffentlich. Für immer.
Noch nichts gespendet.
Das erste Spendenjahr hat noch nicht abgeschlossen. Sobald Geld geflossen ist, erscheint es hier — mit Datum, Betrag und Empfänger. Das verspreche ich.
Du wirst per E-Mail informiert, wenn es soweit ist.
Empfänger
An wen ich spende.
Diese Organisationen wähle ich persönlich aus. Du kannst Empfehlungen einreichen — ich prüfe sie ernsthaft.
Gaming & Bildung
UtopiaGaming e.V.
Gemeinnütziger Verein für Gaming-Kultur, Medienbildung und soziales Miteinander.
Dabei seit Anfang an.
Weitere folgen.
Ich füge neue Organisationen hinzu, sobald ich sie sorgfältig geprüft habe.
Empfehlung einreichen →Das Ziel
Hilf mir, mehr als 25.000 € einzunehmen.
Ich bin derzeit Kleinunternehmer — und zahle deshalb keine Umsatzsteuer auf meine Einnahmen. Das heißt: Dein Beitrag geht vollständig zu mir. Ich freue mich darüber.
Sobald mein Jahresumsatz 25.000 € überschreitet, werde ich umsatzsteuerpflichtig. Ab dann gehen 19 % deines Beitrags direkt ans Finanzamt. Das wäre dann ein echter Mehrwert — du finanzierst aktiv den deutschen Staat.
Wenn du also wirklich etwas leisten willst: Hilf mir, diese Schwelle zu überschreiten. Dann zahlst du Steuern und hast endlich eine echte Gegenleistung.
Bis dahin lache ich mir weiterhin ins Fäustchen. Steuerfrei.
* Das ist kein Scherz. Das ist tatsächlich deutsches Steuerrecht. Für die Streber zum Nachlesen: § 19 UStG.