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Ist das legal?

Ja. Die Pointe ist fragwürdig, der Vertrag nicht. Du zahlst freiwillig für klar beschriebene digitale Zertifikate und kannst vor dem Abschluss sehen, worum es geht. Das ist rechtlich deutlich langweiliger, als der Name dieser Website hoffen lässt.

Satire hebt Vertragsrecht nicht auf.

Dieses Projekt verkauft keine versteckte Leistung und verspricht keinen Nutzen, den es später heimlich zurücknimmt. Die Leistung ist offen beschrieben: ein Abo für digitale Zertifikate, die eine absichtlich absurde finanzielle Entscheidung dokumentieren.

Genau diese Transparenz ist der Kern. Du sollst vor dem Abschluss wissen, dass du hier nicht in ein Produkt mit verborgenem Mehrwert stolperst, sondern bewusst Geld für ein sehr spezielles PDF-Ritual ausgibst. Das ist als Lebensentscheidung diskutabel, als Vertragsmodell aber erstaunlich nüchtern.

Freiwilligkeit ist leider erlaubt.

Du entscheidest dich aktiv für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft. Vorher werden Preis, Laufzeit, Leistungsbeschreibung und Zahlungsart angezeigt. Danach entsteht kein magischer Anspruch auf Sinn, sondern ein Vertrag über die Leistung, die vorher beschrieben wurde.

Dass die Leistung satirisch ist, macht sie nicht automatisch unwirksam. Auch ein absurdes Produkt kann sauber verkauft werden, solange klar ist, was du bekommst, was es kostet und wie du wieder rauskommst. Die Juristerei ist an dieser Stelle weniger empört als manche Angehörige.

Ja, das wurde geprüft.

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Eine Rechtsanwältin hat sich mit dem Modell beschäftigt. Dass sie danach noch beruflich mit uns spricht, werten wir als gutes Zeichen.

Welche Rechtsanwältin?

Worauf es praktisch ankommt.

01

Du schließt bewusst eine kostenpflichtige Mitgliedschaft ab.

02

Die Leistung wird vorab klar beschrieben.

03

Du bekommst digitale Zertifikate nach den definierten Meilensteinen.

04

Du kannst die Mitgliedschaft monatlich kündigen.

05

Widerruf, Kündigung, Zahlungsbedingungen und Zertifikatsregeln sind in den Rechtstexten dokumentiert.

Kein Spendenversprechen, kein Investment, kein Vereinsbeitritt.

Wichtig ist auch, was das hier nicht ist: keine Spende mit steuerlicher Bescheinigung, keine Geldanlage, keine Beteiligung, kein Vereinsbeitritt und kein Programm zur persönlichen Verbesserung. Falls du nach Rendite suchst, ist dieses Produkt ungefähr so geeignet wie ein Ausdruck mit Goldrand.

Das Geld wird als Entgelt für das Abo gezahlt. Was anschließend mit Einnahmen, Kosten und möglichen Überschüssen passiert, erklären wir getrennt auf der Geld-Seite, weil Buchhaltung auch dann Buchhaltung bleibt, wenn sie mit sehr trockener Miene neben Satire steht.

Legal heißt nicht vernünftig.

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Du darfst freiwillig Geld für klar beschriebene digitale Zertifikate bezahlen. Ob du das solltest, ist keine Rechtsfrage. Es ist eher ein Gespräch mit dir selbst, deinem Konto und eventuell einer Person, die dich mag.

Noch mehr Fragen.

Die kurze Version dieser Antwort und alle anderen Fragen stehen weiterhin in der FAQ-Übersicht.