Was es hier
alles gibt.
Alles auf einer Seite — für den schnellen Überblick, den ehrlichen Einstieg oder weil jemand diesen Link mit dir geteilt hat und du jetzt nicht ganz sicher bist, warum.
Kurzfassung
Ein Abo,
das sagt,
was es ist.
Das Grundprinzip ist simpel: Wir buchen ab. Monatlich. Per SEPA, PayPal oder Kreditkarte. Dafür gibt es ein PDF-Zertifikat und die schriftliche Bestätigung einer finanziell fragwürdigen Entscheidung.
Das ist bewusst so. Die meisten Abos tun so, als würden sie etwas bringen. Dieses hier sagt offen, dass es das nicht tut — und schaut, ob sich das trotzdem abonnieren lässt. Ob das Experiment aufgeht, steht auf /statistics.
Gebaut von einem Entwickler, der wissen wollte, ob sich aus einer schlechten Idee ein echter Dienst machen lässt. Ja. Mit erheblichem Aufwand.
30 % des Jahresüberschusses gehen als Spende an gemeinnützige Organisationen. Das ist der einzige Teil, bei dem wir es komplett ernst meinen. Den Rest darfst du gerne skeptisch betrachten — das wäre hier gut begründet.
Was es hier sonst noch gibt, steht unten. Nummeriert. Mit kurzer ehrlicher Begründung, warum du hinsehen könntest — oder auch nicht.
Orientierung
Alles,
was es
hier gibt.
Elf Seiten. Keine davon unverzichtbar.
Ab 5 € im Monat. Kein Mehrwert, pünktliche Abbuchung, hübsches Zertifikat. Zwei Preisstufen für unterschiedliche Grade der Sinnlosigkeit.
Was du dafür bekommst: ein druckbereites PDF-Dokument, das deine Entscheidung nicht besser macht. Nur offizieller.
Eine erschreckend ehrliche Antwort auf eine Frage, die du vielleicht besser nicht gestellt hättest. Wir versuchen, dich abzuhalten. Mit mäßigem Erfolg.
Ja, eine Abo-Seite redet dir ins Gewissen über Abos. Genau deshalb lohnt es sich, kurz hinzuhören.
Wer dahintersteckt, wie eine Domain zur Abbuchungsfunktion wird und was das alles mit einem Tagtraum zu tun hat.
Was mit deinem Beitrag passiert. Ehrliche Antwort zuerst: ich stecke es ein. Dann die weniger beschämende: 30 % gehen als Spende weiter.
Öffentliche Kennzahlen. Weil selbst Unsinn irgendwie messbar ist.
Über 300 Stunden Entwicklungszeit für ein PDF-Abo. Der Witz schreibt sich manchmal von selbst.
Wo dieser Quatsch technisch läuft und warum sogar Satire Infrastruktur braucht.
Fragen, die wir für euch gestellt haben — weil ihr sie sonst gestellt hättet. Und weil manche Antworten besser klingen, wenn man sie selbst aufschreibt.
Falls du trotzdem noch etwas fragen oder sagen möchtest.
Und dann
Du weißt
jetzt genug.
Wenn du bis hier gelesen hast, weißt du mehr über dieses Projekt als die meisten Abonnenten beim Abschluss. Das ist keine Empfehlung. Aber es ist eine fair informierte Position.
Die eigentliche Entscheidung liegt auf /subscription. Was uns zu diesem Projekt bewogen hat, steht auf /about. Und was wir wirklich davon halten, ob man das tun sollte — das steht auf /why.